Bleib in Bewegung...

…dieses Motto begleitet mich schon seit der Jugend. 

Auf dieser Seite finden Sie insbesondere persönliche Informationen zu mir, meinem Hintergrund und meinen Wirkungsbereichen. Für weitere Informationen empfehle ich Ihnen darüber hinaus die nachfolgenden Seiten.

MEDITÜV steht Unternehmen bei der erfolgreichen Umsetzung des betrieblichen Gesundheitsmanagements und aller hierzu relevanten Arbeitsbereiche zur Seite. Seit 2019 leite ich dort den Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement. 

Auf dieser Seite führe ich (momentan noch nicht aktiv) einen Blog, in dem ich über Projekte, Ideen und Entwicklungen berichte.

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Über mich.

Was macht uns gesund?

Die Suche nach der Antwort auf diese Frage hat mich früh fasziniert und mein erster Baustein war die Wirkung von Bewegung. 

Mit nie endender Neugier versuchte ich stets, neue Facetten und Methoden kennenzulernen, die meinen Blick weiter vervollständigen. Mein Weg führte mich fachlich über diverse gesundheitsbezogene Disziplinen wie Trainings- und Ernährungsmethoden, Sportphysiotherapie, Gehirn- und Kognitionstraining bis hin zu strategischen Coachings und diversen manuellen Schmerztherapiemethoden.

Zwei wichtige Erkenntnisse aus den ersten Jahren:

  • Am Ende dieser fachlichen Rundreise landet man (meiner Meinung nach) zwangsweise bei der Psychologie, weil es so oft um menschliches Verhalten geht.
  • Ein Seminar o.ä. verpufft im Nichts, wenn die Organisation an sich nicht entsprechend „gesund“ ist.

Daraufhin habe ich mich viel mehr auf mein Engagement im betrieblichen Gesundheitsmanagement fokussiert. Durch eine Vielzahl an Projekten für Unternehmen verschiedenster Größen und Branchen, von Kleinstunternehmen bis zu Großkonzernen, von schwerer Industrie bis zu hohen Verwaltungsinstanzen, konnte ich hier meine meinen Erfahrungsschatz ausbauen.

Und zwei weitere wichtige Erkenntnisse kam hinzu:

  • Alles Engagement im BGM bleibt hinter seinen möglichen Wirkungen zurück, wenn es nicht in der Strategie und in den Köpfen der obersten Leitung und Führungskräfte tatsächlich verstanden ist.
  • Im Umkehrschluss sollten Bemühungen im BGM im Bereich des strategischen Managements einer Organisation verankert sein und bereits „von Beginnn“ an integriert werden.

Und somit kam es dazu, dass ich meinen Fokus (neben der therapeutischen Arbeit) letztendlich auf Themen wie strategisches Management, Führung/Leadership, Business Development und alle weiteren direkt mit der Organisationsleitung verbundenen Aspekte gelenkt habe.

All meine vielseitigen fachlichen, unternehmerischen und kompetenzbezogenen Erfahrungen bringe ich jeden Tag mit vollem  Elan in meine Arbeit als Manager, Consultant und Coach ein!

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Schritt für Schritt.

Nachfolgend ein kleiner Überblick über meine Arbeitsstationen und Tätigkeiten.

In diesem Jahr gab es einen deutlichen Umbruch: Nach acht Jahren Selbstständigkeit habe ich die Chance ergriffen und den Weg in eine Anstellung in einem Konzern gewählt. Hier ergab sich für mich die einmalige Möglichkeit, durch die hier vorhandenen Kompetenzen und Ressourcen besser, schneller und größer an meinen Zielen und Ideen zu arbeiten, sowie mich als Person noch einmal deutlich weiterzuentwickeln.

Bei MEDITÜV leite ich ein hervorragendes interdisziplinäres Team aus Gesundheitsexpert*innen. Meine inhaltlichen Schwerpunkte sind digitales und agiles Betriebliches Gesundheitsmanagement. Neben der interessanten fachlichen Arbeit ist es vor allem eine tolle Bereicherung für mein Engagement in den Bereichen Management und Leadership, in welche auch die zukünftige Entwicklung gehen wird.

Am 26.02.2016 gründete ich das Health Institute, ein Traum wurde wahr. Die drei Kernbereiche treffen hervorragend die Tätigkeitsbereiche:

Consulting – Management – Education

Eine Plattform, auf der innovative Ideen rund um Gesundheit und Prävention in die praktische Umsetzung gebracht werden. Die unternehmerische Tätigkeit als Gesellschafter und Geschäftsführer des Health Institutes war und ist eine der lehrreichsten, die ich je machen durfte und hat mich in bester Weise auf das vorbereitet, was folgen sollte.

Das Jahr 2015 war durch zwei Aspekte gekennzeichnet. 

Ich bin kurzzeitig zur Ruhe gekommen, habe mich orientiert und neue Kraft gesammelt. Mit tollen und wichtigen Ergebnissen. Meine Entscheidung und darauf ausgerichtetes Streben, fachlich-operative Tätigkeiten zu reduzieren zugunsten strategischer Arbeit und der Arbeit als „Manager“ waren genau der richtige Schritt und bilden gemeinsam mit der therapeutischen Arbeit einen wunderbaren Mix und Ausgleich.

Mit dem Beginn des Osteopathiestudiums und der erfolgreichen Heilpraktikerprüfung habe ich die Grundsteine für meine zukünftige 1:1 Arbeit gelegt.


Der Umzug nach Frankfurt am Main brachte nach einer anfänglichen verletzungsbedingten Pause vor allem eins: Mehr, mehr und mehr! Fachlich ging es vor allem immer mehr in therapeutische Themen sowie unternehmerische Bereiche. Fachlich hat mich insbesondere die zweijährige sportphysiotherapeutische Weiterbildung geprägt. Mit ihr kam auch die Erkenntnis, dass manuelle Behandlungsmethoden meine Arbeit sehr wertvoll ergänzen werden.

In der Arbeit ergaben sich Franchise-Verträge, Netzwerkaufbau, BGF- und BGM-Projekte, das erste Gemeinschaftsprojekt in Form einer GbR mit zwei befreundeten Trainern sowie die Entwicklung eigener Kurs- und Seminarkonzepte und vor allem – viel zu tun.

Zu viel Arbeit am Schluss, die mich in die Erschöpfung trieb und die Lust an meinem Herzensthema nahm.

Am 01.07.2011 war der offizielle Startschuss der Selbstständigkeit. Die 1:1 Arbeit mit meinen damaligen Klienten und das Mentoring-Programm des Premium Personal Trainer Clubs brachten mir viele wertvolle Erkenntnisse. Insbesondere wurde sehr schnell klar, dass für mich nur eine ganzheitliche Herangehensweise an Gesundheit in Frage kommt. Die ersten Weiterbildungen und Erfahrungen im Coaching und Mentaltraining fallen in diese Zeit.

Im November 2011 gab ich mein Debüt in der betrieblichen Prävention, welche schnell ein immer wichtigerer Baustein wurde. 

Für mich war zu dieser Zeit ganz klar, dass eine selbstständige Tätigkeit meinem Wesen und Bestreben entspricht. Wenn man ich fragt, was ich bin, antworte ich nicht mit „Therapeut“, „Trainer“ o.ä., sondern mit „Unternehmer“. Das war damals so und hat sich bis heute nicht geändert. Ich möchte insbesondere und vor allem Dinge und Menschen zum Erfolg bringen.

(Kampf-)Sportbegeistert wie ich war waren meine ersten Arbeitsstationen Trainertätigkeiten in den Bereichen Thaiboxen, Parkour und Kettlebelltraining. Bereits bei Beginn des Studiums an der Sporthochschule gab ich meine ersten eigenen Schulungen, Seminare und Trainings.

Ein Highlight: Das Trainingscamp des World Kettlebell Clubs in Griechenland, 17 Leute aus 15 Nationen, zusammengekommen aus der ganzen Welt, um in einem kleinen griechischen Dorf gemeinsam an sich zu arbeiten!

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Meine Tätigkeitsbereiche.

Management

Neben meinem Herzensthema "Betriebliches Gesundheitsmanagement" unterstütze ich insbesondere im Bereich Strategie/Business Development/Digital Transformation sowie im Projekt- und Prozessmanagement.

Leadership

Menschen und Teams führen ist in den letzten Jahren zu meiner großen Leidenschaft geworden. Es erinnert mich an das Umsorgen meiner Patienten in der Therapie, nur dass ich hier viel mehr Möglichkeiten habe, die Entfaltung der Potentiale zu unterstützen - einfach herrlich!

Osteopathie

Die ganzheitliche und ursachenbezogene Herangehensweise der Osteopathie ist ein essentieller Pfeiler meines therapeutischen Denkens, der Diagnostik und Behandlung.

Coaching

Schlaue Ratschläge zu verteilen ist leicht. Menschen dabei zu helfen, die Antworten für sich selbst zu finden hingegen eine hohe Kunst. Hier setze ich an und nutze Coaching in allen meine beruflichen Settings..

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Allg. Qualifikationen

BSc Psychologie
Abschluss 09/2022 50%
MSc Osteopathie
Abschluss 09/2021 90%
MA Sports Medical Training/Clinical Exercise Physiology
Abschluss 04/2018 100%
BA Sportmanagement und Kommunikation
Abschluss 09/2012 100%

weitere Qualifikationen (Auszug):

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Vier Ansprüche

1

Die richtige Richtung...

Ziele immer bewusst machen und das „wozu“ als Grundpfeiler gesetzt haben um das Richtige statt nur irgendetwas zu tun.

2

...zur richtigen Zeit.

Vorausschauend planen, große Themen konkret herunterbrechen und alle nötigen Schritte in der richtigen Reihenfolge gehen.

3

Bleib in Bewegung!

Nie stehen bleiben und jeden Tag die Gelegenheiten wahrnehmen, etwas Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln.

4

Weniger viel,
mehr wichtig!

Bei allem Streben und Engagement nie den Blick auf das Wesentliche verlieren und an den wirklich wichtigen Dingen arbeiten.

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Kontakt

Sie haben Interesse an einer Unterstützung durch mich oder haben einfach nur Fragen, Anregungen oder Kritik? Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme über untenstehende Mailadresse!